Präventionskampagne

Wer oder was ist ein kommmitmensch?

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Rundum sicher und gesund – so arbeiten kommmitmenschen im Unternehmen. Für sie ist es selbstverständlich, auf Risiken zu achten und Potenziale für die Gesundheit beim Arbeiten zu erkennen. Ihr Bestreben ist eine Arbeitswelt ohne Unfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen. Beschäftigte, Geschäftsführer und Arbeitsschützer aus unterschiedlichen Unternehmen geben eine ganz persönliche Antwort auf die Frage, was ein kommmitmensch ist.

Werden auch Sie ein kommmitmensch!

Die Präventionskampagne kommmitmensch aller gesetzlichen Unfallversicherungsträger möchte Menschen dafür begeistern, Sicherheit und Gesundheit als zentrale Werte bei ihren Aktivitäten und Entscheidungen zu berücksichtigen. Wie erreichen Sie dieses Ziel und können ein kommmitmensch werden? Dafür sind folgende Handlungsfelder im Unternehmensalltag entscheidend: Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit. Die BGHM begleitet die Kampagne unter dem Motto „eins ist sicher“ und unterstützt Sie mit vielen praktischen Informationen, konkreten Angeboten und Beispielen guter Praxis. Informieren Sie sich hier: www.einsistsicher.kommmitmensch.de

Zitat Peter Jarchow; © Alexandra Lechner Fotografie Frankfurt/M. Germany
Zitat Sebastian Becker; © Alexandra Lechner Fotografie Frankfurt/M. Germany
Zitat Werner Götz; © Alexandra Lechner Fotografie Frankfurt/M. Germany

Gut zu wissen: In drei Schritten zum Erfolg

Schritt Eins: Information und Sensibilisierung

Wir helfen Ihnen, Interesse für den Arbeitsschutz zu wecken und das Bewusstsein Ihrer Beschäftigten zu schärfen. Nutzen Sie dafür zum Beispiel unsere Kampagnen-Plakate.

Schritt Zwei: Analyse

Ermitteln Sie den Ist-Zustand Ihrer Präventionskultur für jedes Handlungsfeld. Wo gibt es Verbesserungspotenzial und wo läuft es bereits gut? Dabei hilft Ihnen die Dialoge-Box mit dem Fünf-Stufen-Modell.

Schritt Drei: Umsetzung

Nach der Analyse können Sie Maßnahmen ableiten und wir unterstützen mit Vorschlägen und bei der Umsetzung. Lesen Sie dazu auch die Handlungs- und Praxishilfen – und sprechen Sie Ihre zuständige Aufsichtsperson an!

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